Wasser ist für uns alltäglich. Wenn ich den Wasserhahn aufdrehe schießt mir das frische Nass in wahlweise kalt oder heiß entgegen. Hier in Deutschland verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt mit 4 Personen ca 120 Liter Wasser pro Tag zum Baden oder Duschen. 40 Liter in etwas kommen für das Waschen der Wäsche nochmal hinzu. Und wieviel Wasser trinken wir im Vergleich dazu? Es sind nur ca 1%!

 

Aufnahme von Wasser durch Lebensmittel

Unser Körper braucht viel Wasser. Der Körper eines Erwachsenen besteht zu 70% aus Wasser. Unser Blutplasma besteht bis zu 95% an Wasser, das Gehirn zu ca. 90 %. Wasser ist also wichtig für unseren gesamten Stoffwechsel, für die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit (um sie geschmeidig und frisch zu halten), die Blutproduktion für den Sauerstoff- und Nährstofftransport zu den Organen.

 

Unser Körper

Der Körper eines Erwachsenen besteht zu ca. 60% aus Wasser. Unser Blutplasma besteht bis zu 95% an Wasser, das Gehirn zu ca. 90 %. Wasser ist also wichtig für unseren gesamten Stoffwechsel, für die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit (um sie geschmeidig und frisch zu halten), die Blutproduktion für den Sauerstoff- und Nährstofftransport zu den Organen usw.
Während wir durch die Nahrung um die 0,7 – 1,0 Liter an Flüssigkeit aufnehmen wendet unser Körper für die Aufrechterhaltung unseres Lebens etwa 2,0 – 2,5 Liter auf! Diese Differenz müssen wir ausgleichen.

Die Zeichen von Flüssigkeitsmangel wie Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust, Müdigkeit, und trockene Haut bringen wir in den seltensten Fällen mit zu wenig Wasseraufnahme in Verbindung. Ausgetrocknete Haut altert schneller, es bilden sich mehr Falten und sie spannt. Oder Kopfschmerzen – zu wenig Wasser führt zur Minderung der kognitiven Leitung, die Anstrengung um die gleiche Leistung zu bringen wird größer und daraus resultierten z. B. Kopfschmerzen und Konzentrationsverlust.
Einfach mehr Flüssigkeit trinken ist also das beste?

Die Antwort kann pauschal ‘Ja’ sein, ist es aber nicht. Der Genuss von Tee, Saft und Cola hilft unserem Körper nicht wirklich seinen Bedarf zu decken.

 

Mineralwasser

Mineralwasser als Flüssigkeitslieferant
Mineralwasser wäre eine Alternative. Es wird aber nicht umsonst auch ‘Saurer Sprudel’ genannt. Der pH-Wert schwankt je nach Wasser zwischen 4,0 bis 6,0. Das Wasser einer getrunkenen 1 Liter Sprudelflasche kommt wegen der Aufbereitung im Körper zur Verwendung nicht komplett dort an. Nur ein Bruchteil kann wirklich am Ende genutzt werden. Während die Kohlensäure uns kurzzeitig erfrischt, stillt es doch oft nicht das Durstgefühl und wir greifen alsbald wieder zur Sprudelflasche. Durst ist immer ein Warnsignal das Körpers das es ihm an Flüssigkeit mangelt, es ist kein normal Zustand den wir verspüren sollten. Gerade in unseren Breiten, wo es uns nicht an Wasser mangelt.

Trinkwasser, unser Leitungswasser, hat je nach Geografie einen pH-Wert von meist 7,0 bis 7,8. Dies kann unser Körper wesentlich besser verarbeiten. Auch wird Trinkwasser im Vergleich zu Mineralwässern laut Gesetz besser kontrolliert. Es wird auf mehr Stoffe getestet und die Grenzwerte von z.B. Schadstoffen sind deutlich niedriger. Flaschenwasser verursacht nach einer Ökobilanz-Studie aus der Schweiz eine tausendfach höhere Belastung der Umwelt als unser Trinkwasser (Verpackung, Transport, etc).

Unser Wasser reichert sich möglicherweise auf dem Weg von der Quelle zu den Haushalten mit verschiedenen Stoffen wie Hormonen, Bakterien, Asbest, Mendikamentenrückständen, Pestiziden, Herbiziden, Schwermetallen an. Zudem wird unser Leitungswasser chemisch gereinigt, desinfiziert und immer öfter mit UV-Strahlen behandelt. Während die Verunreinigungen durch einen Aktivkohle-Filter entfernt werden, bleiben negative Schwingungen und Schadstoffinformationen im Wasser erhalten.

 

Sauberes Wasser ist noch lange nicht gesundes Wasser

Biologisch betrachtet ist das was wir jetzt trinken ein kraftloses, totes Wasser. Durch lange und gerade Rohrleitungen werden die informationstragenden Strukturen eines Quell- oder Brunnenwassers zerstört. Durch den Druck verdichten sich die Wassercluster zu großen, unbeweglichen Clusterhaufen. Ein großclustriges Wasser in dieser Struktur ist nicht mehr geeignet optimal als Lösungs- und Transportmittel im menschlichen Organisums zu arbeiten.

 

Wasser-Shiatsu

Wasser ist nicht nur Lebenselixier und Nahrungsquelle, sondern kann auch bei der körperlichen und geistigen Entspannung helfen. Wasser-Shiatsu, auch Watsu genannt, erobert langsam die Wellnesstempel.

Eigentlich ist es beinahe das erste, was wir am Anfang unserer Existenz spüren: der schützende Wasserkokon im Mutterleib, dieses wohlig-warme Umschlossensein, das schon dem Ungeborenen ein Gefühl der Wonne und der Geborgenheit vermittelt.
Doch wir scheinen dieses Gefühl zu vergessen – zu unterschwellig nehmen wir es wohl war. Doch wer sich einmal den sanften Händen eines Wasser-Shiatsu-Masseurs bzw. -Masseurin begeben hat, kann dieses Gefühl wiederbeleben.

Wasser-Shiatsu oder „Watsu“

Wer eine solche Massage erhält, kann sich und seinen Körper ganz dem Massage-Medium Wasser und dem Messeur überlassen und die Seele baumeln lassen. Auf zwei kleinen Kissen gleitet man auf der Wasseroberfläche dahin, begleitet von den fließenden Bewegungen der Händes des Masseurs. So können Nackenverspannungen gelöst werden, Muskeln entspannen sich und Körper und Geist scheinen in ihren gesunden Rhythmus zurückzufinden.

Die Idee, die asiatische Fingerdruck-Massage Shiatsu im Schwimmbecken durchzuführen, geht auf den Amerikaner Harold Dull zurück. Der Shiatsu-Meister begann Shiatsu Anfang der 1980er Jahre in warmen Thermalquellen Kaliforniens durchzuführen und kombinierte diese zusätzlich mit verschiedenen Atem- und Bewegungstherapien. Herausgekommen ist das sogenannte „Watsu“.